Deine vorhandenen Listen haben Vorrang
listik bevorzugt immer eine Liste, die du bereits hast, statt eine neue anzulegen. Dabei erkennt listik Listennamen in jeder Sprache — „Einkaufen", „Spesa" oder „Groceries 🛒" werden zum Beispiel alle als Einkaufsliste erkannt. listik arbeitet also mit der Struktur, die du schon hast.
listik merkt sich, was es lernt
Sobald listik herausgefunden hat, wofür eine Liste gedacht ist, speichert es diese Zuordnung auf deinem iPhone. Nachfragen muss es nur, wenn du eine Liste anlegst, die es noch nicht kennt.
Wenn nichts passt
Passt keine deiner Listen zu einer Kategorie, legt listik einmalig eine Standardliste dafür an — Einkaufen oder Zuhause — und verwendet sie danach weiter.
„Sonstiges" wird nie erzwungen
Erinnerungen, die sich keiner Kategorie eindeutig zuordnen lassen, landen trotzdem auf einer sinnvollen Liste — aber listik zwingt eine unsichere Erinnerung nie auf eine Liste, nur weil eine Kategorie vorgeschlagen wurde. Im Zweifel wählt listik den sichereren Weg, statt zu raten.
Manche Listen sind für listik komplett tabu, andere sind die einzigen, die es überhaupt beachtet — mehr dazu unter Geschützte und beobachtete Listen.